Home

Aktuelles

Die Situation der Kleinkindbetreuerinnen

Die Kleinkindbetreuerinnen sind am Limit

Die Situation in den Kleinkindertagesstäten ist prekär und der Personalmangel ist groß.
Bei Ausfällen kann auf Grund fehlender MitarbeiterInnen kein Ersatz geschickt werden und die Eltern können die Kinder nicht in die Kindertagesstätte bringen.
Für die Situation mitverantwortlich ist, der geringe Lohn im Vergleich zur Verantwortung.
Wenn es jetzt keine Lohnerhöhung gibt, werden Kindertagesstätten schließen müssen!
In den Einrichtungen wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf großgeschrieben.
Für die Familien wird viel Flexibilität geboten, was das für die MitarbeiterInnen bedeutet muss auch mitgedacht werden.
Der Betreuungsschlüssel von 1:5 muss gesenkt werden, warum:
Es ist unmöglich allen Kleinkindern gerecht zu werden! Stellen sie sich vor, zwei Kinder mit acht Monaten und drei Kinder mit zweieinhalb Jahren.
Das bedeutet, zwei Kinder auf dem Arm und die drei anderen Kinder haben
aufgrund ihres Alters, ganz andere Bedürfnisse.
Auch zum Schutz der Kinder muss der Betreuungsschlüssel gesenkt werden.
Stellen sie sich vor, ein sieben Monate altes Kind liegt auf dem Boden und spielt mit einer Rassel, vier größere Kinder haben das Bedürfnis zu laufen und sich auszutoben.
Wir wollen nicht länger als Betreuungseinrichtung angesehen werden, sondern als Bildungseinrichtung!
Wir beobachten und dokumentieren regelmäßig, führen Entwicklungsgespräche und tauschen uns mit Pädagoginnen aus.
Aus unserer Sicht hat jedes Kind das Recht auf Bildung und zwar von Geburt an.
Die Rahmenbedingungen in den Kindertagesstätten:
Es muss in jeder Kindertagesstätte eine Reinigungskraft, das ganze Jahr über eingestellt werden, damit die BetreuerInnen die Bedürfnisse der Kinder wahrnehmen können.
Zusatzarbeiten die Kleinkindbetreuerinnen leisten, wie abspülen, Fenster putzen, Wäsche machen, staubsaugen und wischen, Spielzeug desinfizieren, Toiletten reinigen, gehören nicht zum Aufgabenbereich unseres pädagogischen Alltages.
Wenn der Gesellschaft die Zukunft der Kleinkinder und der Kindertagesstätten wichtig ist, dann muss sich JETZT etwas ändern!
Die Arbeitsgruppe Kleinbetreuerinnen im Landesverband

Die Verhandlungen zum Entwurf des Bereichsabkommen für die Bediensteten der Gemeinden, Bezirksgemeinschaften und Ö.B.P.B



Mitarbeiter für Integration

Im Auftrag von Landesrat Herr Philipp Achammer wir an er Aktualisierung des Berufsbildes für Mitarbeiter für Inklusion gearbeitet.

Fortbildungen und Tagungen

Landesverband der Sozialberufe


DIE FOLGENDE FORTBILDUNG, MÜSSEN WIR WEGEN ZU GERINGER AMMELDUNGEN, LEIDER WIEDER ABSAGEN.



ABGESAGT: Warum gehen, wenn Du tanzen kannst? Wie Haltung unser Leben verändert

Datum: Mittwoch, 25. Mai 2022 und Mittwoch, 08.Juni 2022
Zeit: jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr
Referent: Mentaltrainer Herr Valentin Piffrader
Sprache: deutsch
Teilnehmerzahl: mindestens 8 - maximal 12 Teilnehmerinnen
Wo: Hotel Masatsch, Oberplanitzing 30, 39052 Kaltern
Zielgruppe: Mitarbeiterinnen aus den Sozialberufen mit Fachausbildung
Weitere Infos: info@lvs.bz.it


Freie Universität Bozen

Fachtag für Soziale Arbeit und Sozialpolitik

am 08. Juni 2022 von 9-13:30 Uhr
in Brixen an der Fakultät für Bildungswissenschaften
Verlinkung Fachtag

Ukraine

World, pray for peace
Welt, bete für den Frieden

Der Krieg in der Ukraine, ist neben den schrecklichen Auswirkungen auf das Volk, auch eine große Belastung für die "Badanti" die in Südtirol arbeiten und nicht ins Land zurück können und für jene die nicht aus dem Land zu den Betreuten zurück kommen können.
Wir werden mit einem Ausfall von "Badanti" aus der Ukraine rechnen und uns in Zukunft auf eine nachhaltig ausgerichtete Gewinnung von Pflege -und Betreuungskräfte einstellen müssen.

Covid-19

Informationen:

Amtsblatt 24.03.2022

Gazzetta ufficiale

Südtiroler Sanitätsbetrieb

https://www.sabes.it/Impfung gegen Covid-19

Sicherheit und Zivilschutz

Zivilschutz und Sicherheit

Aktuelles zum Bildungsjahr 2021-2022

Deutsche Bildungsdirektion - Schuljahr 2021-22

ZUKUNFT BAUT SICH NICHT VON SELBST

Deshalb brauchen wir:

- den Berufskodex und das Landesgesetz für die Sozialberufe
- den Austausch mit den Pflegefachkräften im Gesundheits- und Sozialbereich
- den Austausch mit den Gewerkschaften
- die Ausbildung des Sozialberuf
- mehr Wertschätzung und Lohngerechtigkeit

Mitglied werden

Jetzt alle gemeinsam für unser berufliche Zukunft!



Erneuere deine Mitgliedschaft denn gemeinsam sind wir stark

Bist du noch nicht Mitglied?

Hier findest du die Vorlage zur
Mitgliedschaft

Der Mitgliedsbeitrag für das Gesamte Jahr 2022 - 35,00€

Bankdaten: Sparkasse Filiale Eppan, Bahnhofstr. 13 C 39057 Eppan
IBAN IT73Q060455816000002000257
SWIFT CRBZIT2 B010

Facebook

1024 Personen gefällt unsere Seite
1077 Follower

Wir sagen DANKE!

Wortmeldungen der Mitglieder

"...deshalb liebes LVS Team muss ich diesen Brief schreiben und euch danken für euren unermüdlichen Einsatz für unseren Berufstand in der Sozialbetreuung. Ich bitte euch inständig weiterhin so tatkräftig weiter zu machen..."

"Ein DANKE dem Landesverband der Sozialberufe!"

"Danke für den Einsatz"

"..Ich bin nicht mehr berufstätig, sehe aber jeden Tag, welche Knochenarbeit, nicht nur erst seit Corona, sondern auch schon lange vorher, alle Berufstätigen im sozialen Bereich leisten und möchte zur Unterstützung Ihrer Verbandsarbeit "mein Schärflein" beitragen..."

Die Themen des LVS

  • Der Umgang mit dem derzeitigen Verdrängungswettbewerb unter den Anbietern von sozialen Dienstleistungen, welcher ein Preisdumping und Lohndumping zur Folge hat.
  • Der Umgang mit Ökonomisierung, Rationalisierung, Kostendruck, Akkreditierung und Zertifizierungen welche ihre Auswirkungen bereits zeigen.
  • Die Markt und Wettbewerbslogik in den sozialen Diensten und Einrichtungen.
  • Die Rahmenbedingungen für ältere Mitarbeiter/innen.
  • Der Stellenwert unserer Fachausbildungen im Spannungsfeld zwischen Akademisierung und niederschwelligen Angeboten.
  • Lohngerechtigkeit in der sozialen Arbeit
  • Der Informationsfluss und die Zusammenarbeit zwischen den sozio-sanitären Diensten zugunsten der Betreuten.
  • Fördern und Ergreifen von Maßnahmen die die Identität und Kultur der Sozialberufe fördern.
  • Das Suchen eines Partners mit dem der Landesverband, eine strategische sinnvolle und neutrale Partnerschaft eingehen kann

Unterstützerinnen des Landesverbandes der Sozialberufe

Autonome Provinz Bozen -Südtirol: Familie, Soziales und Gemeinschaft: Abteilung 24 - Autonome Provinz Bozen -Südtirol: Deutsche Bildungsdirektion - Stiftung Südtiroler Sparkasse - Landesfachschule für Sozialberufe " Hannah Arendt" - Landesfachschule für Sozialberufe "Emanuele Levinas"
LFS
Levinas

Partnerinnen des Landesverbandes der Sozialberufe

Stadtgemeinde Bozen - Dachverband für Gesundheit und Soziales - Lebenshilfe Onlus - Katholischer Verband der Werktätigen (KVW)