Landesverband der Sozialbetreuung

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Inhalt

Landesverband der Sozialbetreuung

Offener Brief

Im Zuge der Vollversammlung des Landesverbandes wurde der zuständigen Landesrätin Dr.in Martha Stocker ein " Offener Brief" überreicht.

Inhalt dieses Briefes ist:
Der Informationsfluss in den Hauspflegediensten:
Es kommt immer noch vor, dass pflegerelevante Informationen nicht dem gesamten Pflege- und Betreuungsteam zur Verfügung stehen.
Die stationäre Altenbetreuung:
Im Bereich der stationären Altenbetreuung fehlen für die „Zuordnung“ zu den sogenannten „Besonderen Betreuungsformen“ immer noch wissenschaftlich fundierte und validierte Kriterien, die regional und national vergleichbar sind,oder zumindest landesweit einheitliche Kriterien.
Lohngerechtigkeit:
Frauen arbeiten häufiger als Männer in schlecht bezahlten Branchen.
"Viele Frauen arbeiten im Gesundheits- und Sozialbereich", erklärt auch Landesrätin Deeg.
"Diese Ungleichheit dürfen wir nicht hinnehmen. Wir müssen diese Erkenntnis vielmehr dafür nutzen, etwas an dieser Ungleichbehandlung zu ändern", so Landesrätin Deeg.
Denn sozialen Berufe seien für unsere Gesellschaft unverzichtbar,
deshalb ist höchst an der Zeit, die Sozialbetreuerinnen in 6te Gehaltsebene einzustufen.

Offener Brief
Offener Brief an die LR Dr.in Martha Stocker
130.2 Kb

 

Der Vorstand des Landesverbandes

Die Vorsitzende des LVS heißt Frau Kathrin Huebser und ihr Stellvertreter Herr Hannes Kofler.
Sie werden nun gemeinsam mit dem Vorstand und der Geschäftsführung, die Geschicke des Landesverbandes leiten.

 
Mitgliedschaft im LVS
 
 
 
Die Mitgliedschaft des LVS richtet sich an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einer Fachausbildung im Sozialbereich.
Hier erfahren Sie mehr.
 
Kathrin HuebserHannes KoflerVorstand LVS 2017 
 

Die Themen des LVS

  • Der Umgang mit dem derzeitigen Verdrängungswettbewerb unter den Anbietern von sozialen Dienstleistungen, welcher ein Preisdumping und Lohndumping zur Folge hat.
  • Der Umgang mit Ökonomisierung, Rationalisierung, Kostendruck, Akkreditierung und Zertifizierungen welche ihre Auswirkungen bereits zeigen.
  • Die Markt und Wettbewerbslogik in den sozialen Diensten und Einrichtungen.
  • Die Rahmenbedingungen für ältere Mitarbeiter/innen.
  • Der Stellenwert unserer Fachausbildungen im Spannungsfeld zwischen Akademisierung und niederschwelligen Angeboten.
  • Lohngerechtigkeit in der sozialen Arbeit
  • Der Informationsfluss und die Zusammenarbeit zwischen den sozio-sanitären Diensten zugunsten der Betreuten.
  • Fördern und Ergreifen von Maßnahmen die die Identität und Kultur der Sozialbetreuung fördern.
  • Das Suchen eines Partners mit dem der Landesverband, eine strategische sinnvolle und neutrale Partnerschaft eingehen kann.



Unterstützende Partner des LVS

 
Stiftung Südtiroler Sparkasse