Themen

2026

Gewinnerinnen Mitgliederaktion 2026

Die Vorsitzende des Landesverbandes der Sozialberufe, Frau Maria Vittoria Inguscio, zieht im Video die drei Gewinnerinnen der Mitgliederaktion 2026 und freut sich, die Namen bekannt zu geben:

Frau Julia Maria Stecher
Frau Edith Zemmer
Frau Katharina Egger

Wir wünschen den Gewinnerinnen viel Freude mit den Gutscheinen für einen Brunch zu zweit im Torgglerhof.

Video Verlosung Mitgliederaktion 2026

Fortbildung "Künstliche Intelligenz"


in italienischer Sprache

ABGESAGT


Fortbildung "Validation"


in italienischer Sprache

2026 03 26 Formazione Metodo Validation.pdfDettagli, costi e modulo di iscrizione
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Wir feiern Geburtstag!

Für eine fürsorgliche Demokratie

Equal Pay Day und Equal Care Day sind eng miteinander verbunden. „Sorge“ oder „Fürsorge“ umfasst mehr als Pflege von Kranken oder älteren Menschen.
Gemeint sind, Kindererziehung, Unterstützung von Menschen mit Behinderungen, Haushaltsaufgaben wie Kochen, Einkaufen und die Organisation des Familienlebens. Ein wichtiger Teil ist der „Mental Load“, die unsichtbare Verantwortung für Planung, Termine und Bedürfnisse aller Beteiligten. Diese gedankliche Dauerbelastung bleibt unbeachtet, ist aber zentral für das Funktionieren des Alltags.
Trotz dieser Bedeutung erfährt Care-Arbeit wenig gesellschaftliche Anerkennung, wird als selbstverständlich angesehen. Klassische Wohlstandsindikatoren, wie das Bruttoinlandsprodukt bilden diese Arbeit nicht ab. Wer unbezahlte Care-Arbeit leistet, arbeitet häufiger in Teilzeit, unterbricht die Erwerbstätigkeit oder verzichtet auf Karriereschritte. Das führt zu einem geringeren Einkommen, weniger Vermögensaufbau und niedrigeren Renten. Altersarmut ist überdurchschnittlich weiblich. Berufliche Care-Arbeit, systemrelevant, aber kaum anerkannt. Neben der privaten Care-Arbeit wird die berufliche Care-Arbeit überwiegend von Frauen geleistet. 80 % der Arbeit in Gesundheits- und Sozialwesen werden von Frauen geleistet. Trotz der Systemrelevanz dieser Berufe, sind die Arbeitsbedingungen häufig belastend, die Entlohnung in Bezug zu Qualifikation und Verantwortung niedrig und der Personalschlüssel knapp. Die Folge: ein strukturelles Problem, schlechte Bezahlung und hohe Arbeitsbelastung führen dazu, dass Fachkräfte fehlen. Fehlen Betreuungsplätze und Pflegeangebote, müssen Angehörige, meistens Frauen dies mit zusätzlicher Care-Arbeit ausgleichen. Dadurch fehlen Frauen auf dem Arbeitsmarkt die Ungleichheit verstärkt sich weiter…

Tag der Inklusion

Tag der Pflege

Unser Geburtstag!

Schön, dass ihr da wart!

Ausbildung der Sozialberufe

SCHNELLE PFLEGE
Es geht um gute und nicht um schnelle Pflege.
Die Ausbildungen der Sozialberufe sind keine Spielwiese, wo jede/jeder seine eigenen Regeln aufstellen kann.


Ständig " Neue" Berufsbilder ins Spiel zu bringen, ist keine Lösung.
Immer wieder das gleiche Spiel des Verbandes der Seniorenwohnheime:
1. Runde: ungleiche Verteilung der Zulagen im Teilvertrag 2022.
2. Runde: Neue berufsbegleitene Ausbildungen für Pflegehelferinnen und Sozialbetreuerinnen, als Rezept für alles und jedes.
3. Runde: Vorschlag eines Neuen Berufsbildes.
Wir brauchen nicht einseitige Vorschläge eines marktbeherrschenden Arbeitgeberverbandes, sondern ein nachhaltiges Konzept für die Zukunft der Sozialberufe!

Verträge

Verlinkung: Kollektivverträge und Bereichsabkommen

Der Bereichsvertrag für die Bediensteten der Gemeinden, der Bezirksgemeinschaften und der öffentlichen Seniorenwohnheime wurde am 08.08.2025 von den Verhandlungspartnern unterzeichnet.
 

Eröffnung Außenstelle Meran "Levinas"

Danke für die Einladung zur Eröffnung!
Die italienische Landesfachschule für Sozialberufe "Levinas" Scuola professioni sociali Levinas, hat in der italienischen Berufsschule "Guglielmo Marconi" in Meran, eine Außenstelle eröffnet.
Sie kommt damit der Forderung nach peripheren Ausbildungsplätzen nach.
Im Schuljahr 2026/2027 stehen 80 Ausbildungsplätze für Sozial- und Gesundheitsberufe zur Verfügung.